Archive for the ‘ Poker Regeln ’ Category


Fast jeder hat mittlerweile schon mal etwas vom Poker gehört. Die meisten denken dabei an die Variante, die man immer im Fernsehen sieht, nämlich Texas Hold‘em und wissen dabei gar nicht, welche aufregenden anderen Spielarten es noch gibt: beispielsweise 2-7 Triple Draw. 2-7 Triple Draw ist eine ausgefallene Variante, die vor allem erfahrene Spieler wegen ihrer Originalität zu schätzen wissen. Damit sie wissen, wie sie 2-7 Triple Draw spielen und schlagen und damit Geld verdienen können, erklären wir ihnen in diesem Artikel die Regeln von 2-7 Triple Draw und geben ihnen einige Tipps dazu.

Zuerst setzen, wie im letzten Artikel erklärt, Small Blind und Big Blind ihre Einsätze im 2-7 Triple Draw. Danach teilt der Dealer jedem Spieler im 2-7 Triple Draw einzeln und verdeckt jeweils 5 Karten aus. Nun beginnt die erste Setzrunde von 2-7 Triple Draw, das heißt, dass der Spieler nach dem Big Blind, wie immer im Poker, callen, folden oder raisen kann. Callen heißt, dass er die aktuell höchste Bet (in diesem Fall den Big Blind) nur auch bezahlt, um weiter in der Hand bleiben zu können. Wenn er folded, gibt er seine Hand auf und ist nicht weiter in der Runde. Falls er seine Hand für stark genug hält, kann er aber auch raisen, also den Einsatz erhöhen. Der 2-7 Triple Draw Spieler nach ihm hat dann wieder genau dieselben Optionen, wobei er, wenn Spieler 1 geraised hat, mindestens den Raise callen muss, um in der Hand zu bleiben. Alternativ kann er folden oder seinerseits erhöhen. Diese Setzrunde ist beendet, wenn alle Spieler entweder gefolded oder das aktuell höchste Raise gecallt haben. Danach folgt der erste „Draw“.

Dabei nennt nun jeder 2-7 Triple Draw Spieler, beginnend vom ersten Spieler nach dem Dealer, der noch in der Hand ist die Anzahl der Karten aus seiner Hand, die er ablegen und durch neue aus dem Deck ersetzt haben will. Er kann auch keine Karten ablegen. Will er aber, legt er danach diese Karten ab und erhält direkt vom Dealer so viele neue, dass er wieder 5 hat. Das Ziel dieser Handlung ist, die eigene Hand zu verbessern. Nachdem alle 2-7 Triple Draw Spieler die gewünschte Anzahl Karten getauscht haben, kommt es zur zweiten Setzrunde, beginnend vom Spieler nach dem Dealer. Er kann jetzt wieder entweder folden, raisen oder in diesem Fall checken (callen ist nicht möglich, da noch niemand in dieser setzrunde einen Einsatz gebracht hat). Checken bedeutet schieben, also dass man keinen Einsatz bringen will. Im Fall eines Checks kann der 2-7 Triple Draw Spieler danach auch checken, wenn aber vorher gebetted wurde, muss die bet gecallt werden, um beim 2-7 Triple Draw in der Hand zu bleiben. Ansonsten ist nur ein Fold oder ein Raise möglich. Nun folgen noch zwei Draws mit jeweiliger Setzrunde, sodass es insgesamt vier Setzrunden gab (eine nach dem Austeilen der ersten 5 Karten und eine nach jedem der drei Draws). Sollten nach Ende der letzten Setzrunde im 2-7 Triple Draw noch zwei oder mehr Spieler in der Hand sein, kommt es zum Showdown und hier liegt auch eine der Besonderheiten von 2-7 Triple Draw. Denn er gewinnt beim 2-7 Triple Draw nicht die beste, sondern die schlechteste Hand! Asse sind dabei immer nur hohe Karten, die beste Hand ist also im 2-7 Triple Draw 2-3-4-5-7 (2-3-4-5-6 wäre ja die straight).

Achten sie darauf, dass sie diese Regeln aus dem FF beherrschen, dann werden sie 2-7 Triple Draw auch profitabel pokern können. Bluffen sie nicht zu oft und beobachten sie immer alle Gegner am Tisch. Wer callt viel, wer raised viel, wer folded viel? Passen sie ihr Spiel ihren Gegnern an und sie werden sie dominieren und viel Geld mit 2-7 Triple Draw verdienen.

Originally posted 2010-04-09 10:19:10. Republished by Blog Post Promoter


Natürlich wurde bereits lange vor dem allseits bekannten Texas Hold’em gepokert und zwar 7 Card Stud Hi/Lo. 7 Card Stud Hi/Lo ist die älteste Pokervariante der Welt und erfreut sich heute immer noch bei Veteranen, die schon lang pokern und auch zunehmend beim online poker großer beliebtheit. Vor allem das heutzutage den meisten recht unbekannte Konzept von offenen statt gemeinschaftlich genutzten Karten erzeugt wieder Neugier auf 7 Card Stud Hi/Lo und so scharen sich immer mehr Spieler um diese interessante Spielart vom Poker. Damit auch sie mal über den Tellerrand von Texas Hold em schauen und eine etwas andere Variante des Pokerspiels kennen lernen können, stellen wir ihnen nun die Regeln von 7 Card Stud Hi/Lo vor und geben ihnen einige Tipps zu 7 Card Stud Hi/Lo.

Beim 7 Card Stud Hi/Lo setzen zu Beginn einer Hand alle Spieler die Ante, den Mindesteinsatz. 7 Card Stud Hi/Lo wird also ohne Blinds gespielt. Danach werden jedem Spieler eine offene und zwei verdeckte Karten ausgeteilt und der Spieler mit der höchsten offenen Karte läutet die erste Setzrunde ein. Sobald diese beendet ist teilt der Dealer beim 7 Card Stud Hi/Lo jedem Spieler drei mal jeweils eine offene Karte mit dazugehöriger Setzrunde aus. Dann kommt im 7 Card Stud Hi/Lo noch eine letzte, verdeckte Karte für jeden Spieler und eine Setzrunde. Insgesamt hat nun jeder Spieler also vier offene und drei verdeckte Karten zur Verfügung und es wurden fünf Setzrunden gespielt. Sollten nach der letzten noch zwei oder mehr Spieler in der 7 Card Stud Hi/Lo Hand sein, kommt es zum Showdown.

Dabei gewinnt beim 7 Card Stud Hi/Lo aber nicht immer die beste Hand den ganzen Pot sondern auch mal die schlechteste genau den halben! Dieser Fall tritt beim 7 Card Stud Hi/Lo ein, wenn ein Spieler eine Hand hat, die höchstens “8 high” ist, das heißt er darf keins der Pokergewinnblätter (paar, drilling, straight etc..) haben und die höchste Karte darf bestenfalls eine 8 sein.

Beim 7 Card Stud sollten sie gut auf die offenen Karten ihrer Gegner achten denn jede Karte die sie offen liegen sehen und die sie brauchen verringert im 7 Card Stud Hi/Lo die Chance, dass sie diese Karte in weiteren Setzrunden ausgeteilt bekommen. So können sie beim 7 Card Stud Hi/Lo die Stärke ihrer eigenen Hand besser bewerten und dementsprechend ihr Setzverhalten ändern.

Halten sie sich an diese Tipps und Regeln und sie werden bald viel Geld mit 7 Card Stud Hi/Lo verdienen!

Originally posted 2010-05-22 17:29:30. Republished by Blog Post Promoter

Razz Regeln

posted by Josef

Razz ist vielen Spielern hierzulande kein Begriff, in den Vereinigten Staaten von Amerika kennt diese extravagante Spielart des Poker dagegen fast jeder. Vor allem in Las Vegas bei Turnieren aber natürlich auch in den berüchtigten home games wird Razz gespielt und geliebt. Was aber macht dieses Spiel so besonders und warum erachten wir es als so wichtig, Razz einen eigenen Blog Artikel zu widmen? Nun, zunächst ist es immer von Vorteil für ihr Pokerspiel – sei es beim online poker oder beim Live pokern – wenn sie, der sie ja vermutlich Texas Hold em Spieler sind, mal über den Tellerrand schauen und sich mit anderen Pokervarianten vertraut machen um andere Aspekte des Spiels durchschauen zu können als die, die ihnen ihre ach so guten Mitspieler und die Medien beibringen wollen. Andererseits dürfte es sie nicht überraschen, dass es auch beim Razz wie immer im Poker einfach darum geht, ihrem Gegenspieler das Geld aus der Tasche zu ziehen und da Razz hierzulande eben kaum jemand wirklich kann, haben sie einen enormen Vorteil über ihre Gegner. Daber erklären wir ihnen nun die Razz Regeln und geben ihnen einige Razz Tipps.

Zunächst setzen alle Spieler die Ante, Razz wird also ohne Blinds gespielt. Dann dealt der Dealer jedem eine offene und zwei verdeckte Karten und die erste Setzrunde beginnt von dem Spieler mit der höchsten offenen Karte aus. Sobald diese Setzrunde beendet ist folgen drei weitere, wobei bei jeder jedem Spieler je eine offene Karte ausgeteilt wird und eine Setzrunde gespielt wird. Dann kommt die letzte, siebte und verdeckte Karte und die letzte,fünfte, Setzrunde. Nun hat also jeder Spieler vier offene und drei verdeckte Karten zum erstellen seines Pokerblattes zur Verfügung und wenn nach der letzten Setzrunde noch zwei oder mehr Spieler in der Hand sind kommt es zum Showdown.

Dabei gewinnt beim Razz aber nicht die beste sondern die schlechteste Hand, wobei Asse immer niedrig sind und straights und flushes nicht zählen. Die bestmögliche Razz Hand ist also A-2-3-4-5, die man im Razz jargon auch “the bicycle” oder “the wheel” nennt.

Beim Razz sollten sie dringend auf eine strenge Auswahl ihrer Starthände achten, genauer gesagt sollten sie nur Hände spielen, wenn ihre ersten drei Karten sämtlich 8 oder kleiner sind! Alle anderen Handkombinationen haben einfach mathematisch langfristig eine zu kleine Wahrscheinlichkeit, Pötte beim showdown zu gewinnen!

Halten sie sich an diese Razz Hinweise und sie werden ihre Gegner beim Razz dominieren!

Originally posted 2010-06-06 09:51:34. Republished by Blog Post Promoter


Wenn man heutzutage von Poker spricht, meint man damit meist nicht Poker an sich sondern nur die beliebteste und bekannteste Pokervariante heutzutage: das Texas Hold’em. Dass es daneben noch viele andere Varianten des so faszinierenden Kartenspiels Poker gibt, zum Beispiel Omaha Hold’em, Razz, 5 Card Draw, Seven Card Stud Hi/Lo, Deuce to Seven Triple Draw oder H.O.R.S.E. wird oft ignoriert. Dabei gibt es Texas Hold’em erst seit Mitte der Achtziger Jahre, Poker aber schon seit mehreren Jahrhunderten. Was wurde also vorher gespielt? In den Casinos war Seven Card Stud sehr beliebt. Bei den Homerunden ist aber sogar heute noch das 5 Card Draw die beliebteste Pokervariante! Das liegt einerseits daran, dass es die am leichtesten zu lernende Pokervariante ist und andererseits daran, dass beim 5 Card Draw pokern meist in der Limit-Variante gespielt wird, sie ist also für alle Beteiligten am günstigsten. Beim Online Poker wird man 5 Card Draw selten finden. Da es immer Hilfreich ist, wenn man als Texas Hold’em Spieler, der sie ja sicher sind, mal über den Tellerrand hinaus schaut, stellen wir ihnen also nun die Regeln des 5 Card Draw vor und geben ihnen einige Tipps zu 5 Card Draw. Doch zunächst kurz zum exemplarischen Ablauf einer 5 Card Draw Hand.

Beim 5 Card Draw gibt es keinen Big Blind und Small Blind, stattdessen wird 5 Card Draw mit Ante gespielt. Jeder 5 Card Draw Spieler, der an einer 5 Card Draw Hand teilnehmen will muss also den Mindesteinsatz bringen. Nachdem jeder Spieler im 5 Card Draw die Ante bezahlt hat, teilt der Dealer jedem Spieler fünf verdeckte Karten aus. Danach folgt die erste von zwei Setzrunden. Nun kommt der dem 5 Card Draw den Manem gebende Draw. Dabei sagt nun der Reihe Nach jeder Spieler dem Dealer, wieviele seiner Karten er gegen neue ausgetauscht haben will. Der Dealer teilt ihm dann direkt die gewünschte Anzahl an Karten aus, sodass der entsprechende Spieler immer genau fünf hat. Wenn alle Spieler im 5 Card Draw den Draw durchgeführt haben, kommt die zweite und schon letzte Setzrunde im 5 Card Draw. eine 5 Card Draw Hand ist also wesentlich kürzer als eine Texas Hold em Hand. Nach dieser letzten Setzrunde im 5 Card Draw kommt es zum Showdown. Dabei gewinnt wie gehabt die beste Pokerhand den gesamten Pot. “Lo”-Hände gibt es beim 5 Card Draw also nicht.

Im Prinzip gibt es beim 5 Card Draw nicht viel, das sie falsch machen können. Wie immer sollten sie aber sehr gut auf ihre Gegner achten. Wer spielt aggressiv, wer foldet viel? Entsprechend der Setzmuster sollten sie auch gegen die Gegner spielen, dann werden sie bald echtes Geld mit 5 Card Draw verdienen!

Originally posted 2010-07-02 08:38:35. Republished by Blog Post Promoter


Seit Anfang der achtziger Jahre gibt es eine Pokervariante, die sich unangefochten auf Platz eins der Gunst der Pokercommunity weltweit befindet: Das Texas Hold’em. Texas Hold’em ist die Pokerspielart, die wohl jeder Pokerspieler heutzutage kennt und darüber hinaus auch die einzige, die viele kennen. Dass neben Texas Hold’em noch viele andere Pokervarianten existieren, die man live pokern kann, zum Beispiel daheim und in Casinos, aber die man auch oft beim online poker findet, wissen dabei die meisten, die sich stolz Poker Spieler nennen, nicht mal. Solche Varianten heißen zum Beispiel Razz Poker, Omaha Hold’em Hi/Lo, Seven Card Stud, Five Card Draw oder Deuce-to-Seven Triple Draw. Interessanterweise ist aber gerade ein Umschwung in der Pokerwelt zu bemerken und es sieht so aus, als wäre Texas Hold’em nicht mehr lange die beliebteste Variante des allseits beliebten Kartenspiels, denn Omaha Hold’em Hi/Lo kommt auf den Plan! Beim Omaha Hold’em Hi/Lo gibt es statt der aus dem Texas Hold’em bekannten zwei verdeckten Karten vier, was eine wesentlich größere Spanne an mathematischen und taktischen Möglichkeiten im Omaha Hold’em Hi/Lo erlaubt. Außerdem ist es beim Omaha Hold’em Hi/Lo möglich, mehr Hände als im Texas Hold’em profitabel zu spielen und es gibt wesentlich mehr Action, was Omaha Hold’em Hi/Lo bei Anfängern sowie Profis gleichermaßen sehr beliebt macht. Und da es für sie, der sie ja vermutlich Texas Hold’em Spieler sind, immer Sinn macht, mal über den Tellerrand zu schauen und sich mal mit einer Pokerspielart zu beschäftigen, die von ihrer Abweicht, stellen wir ihnen im Folgenden die Regeln des Omaha Hold’em Hi/Lo vor und geben ihnen ein paar Tipps zu Omaha Hold’em Hi/Lo. Doch erstmal zum Ablauf einer typischen Omaha Hold’em Hi/Lo Hand.

Zunächst setzen beim Omaha Hold’em Hi/Lo die beiden Spieler nach dem Dealer Small Blind und Big Blind. Omaha Hold’em Hi/Lo wird also ohne Ante gespielt. Dann teilt der Dealer jedem Omaha Hold’em Hi/Lo Spieler vier verdeckte Karten aus und die erste Setzrunde beginnt. Danach läuft alles ab, wie im Texas Hold em: Der Dealer teilt den Flop, also drei Gemeinschaftskarten auf die Mitte des Tisches aus, die für jeden Spieler gelten und die zweite Setzrunde gespielt. Danach kommt der Turn, also eine vierte Gemeinschaftskarte und die dritte Setzrunde. Zum Schluss kommt die letzte Gemeinschaftskarte, der River und die vierte Setzrunde. Sollten nach dieser noch zwei oder mehr Spieler in der Hand sein, kommt es zum Showdown.

Dabei gewinnt beim Omaha Hold’em Hi/Lo aber nicht immer die beste Hand den ganzen Pot! Wenn ein Spieler beim Omaha Hold’em Hi/Lo eine Hand hat, die höchstens 8 high ist, gewinnt er genau die Hälfte des Pots. Wenn sie also beim Omaha Hold’em Hi/Lo eine solche Hand haben sollten sie aggressiv bluffen! Viel Spaß und Glück an den Omaha Hold’em Hi/Lo Tischen!

Originally posted 2010-07-16 19:58:08. Republished by Blog Post Promoter


Willkommen zur letzten Ausgabe dieser aktuellen Serie dieses Blogs über die grundlegenden Spuielmechaniken und Regeln verschiedener Pokervarianten! Sie als geneigter Leser haben unser Blog in den letzten 5 Monaten sicher eifrig und regelmäßig verfolgt. Wir haben ihnen in diesen vergangenen 5 Monaten hier alle wichtigen Pokervarianten vorgestellt die es gibt, darunter natürlich unter anderem das allseits beliebte und bekannte Texas Hold’em. Doch auch das beim online poker und live pokern immer beliebter werdende Omaha Hold’em, bei dem im Gegensatz zum Texas Hold’em vier statt zwei verdeckte Karten an jeden Spieler ausgegeben werden. Des weiteren wurden die vor dem Aufkommen des Texas Hold’em beliebtesten Pokervarianten in Casinos und Home Games, Seven Card Stud, Seven Card Stud Hi/Lo und 5 Card Draw behandelt. Um eine Variante des 5 Card Draw geht es auch im heutigen Artikel: Nämlich um das 2-7 Single Draw. 2-7 Single Draw wird nicht wie Texas Hold’em mit verdeckten Karten und Gemeinschaftskarten gespielt. Beim 2-7 Single Draw gibt es nämlich keine Gemeinschaftskarten. Wenn sie also die aus dem texas Hold’em bekannte Struktur von Flop, Turn und River auf 2-7 Single Draw zu übertragen versuchen, werden sie gehörig auf die Nase fallen, denn es gibt beim 2-7 Single Draw nur verdeckte Karten. Aber selbst wenn sie sich am Anfang mit 2-7 Single Draw schwer tun, so wird es erstens nicht lang dauern und zweitens nicht teuer werden. 2-7 Single Draw wird nämlich zumeist in der Limit-Variante des Poker gespielt. Das bedeutet, dass es beim 2-7 Single Draw fast immer fest gesetzte Bet- und Raisebeträge gibt und ein Höchstlimit von drei Raises pro Setzrunde. Außerdem gibt es im 2-7 Single Draw nur halb so viele Setzrunden wie beim Texas Hold’em. 2-7 Single Draw ist also sehr gnädig zum Portmonnee. 2-7 Single Draw ist auch sehr leicht zu lernen, da es wie gesagt beim 2-7 Single Draw nur zwei Setzrunden und außerdem nur verdeckte Karten gibt. Man muss also beim 2-7 Single Draw nicht auf offene und gemeinschaftlich genutzte Karten achten wie beim Seven Card Stud oder Texas Hold em und sich immer Gedanken darüber machen, was der Gegner bei den aktuell sichtbaren Karten so haben könnte. Beim 2-7 Single Draw ist dafür die Analyse des Setzverhaltens der Gegner viel wichtiger. Doch kommen wir nun erst mal zum Ablauf einer normalen 2-7 Single Draw Hand.

Zuerst setzen beim 2-7 Single Draw alle 2-7 Single Draw Spieler, die an der 2-7 Single Draw Hand teilnehmen wollen, den Mindesteinsatz, also die Ante. 2-7 Single Draw wird also nicht mit Blinds gespielt. Dann teilt der 2-7 Single Draw Dealer jedem 2-7 Single Draw Spieler fünf verdeckte Karten aus und die erste Setzrunde wird gespielt. Nun kommt es schon zum einen, dem 2-7 Single Draw den Namen gebenden Draw. Zum Vergleich: Beim 2-7 Triple Draw gibt es im Gegensatz zum 2-7 Single Draw drei Draws, nicht nur einen. Und so läuft ein Draw beim 2-7 Single Draw ab: Der Spieler links vom Dealer sagt dem Dealer, ob er von seinen fünf Karten keine, eine, zwei, drei, vier oder alle ablegen und gegen neue aus dem Deck getauscht haben will. Er legt dann die entsprechende Anzahl Karten verdeckt auf den Tisch und bekommt vom 2-7 Single Draw Dealer direkt dieselbe Anzahl Karten wieder ausgeteilt, sodass er immer fünf auf der Hand hält. Das wird für jeden Spieler der Rune wiederholt, dann folgt die zweite und schon letzte Setzrunde im 2-7 Single Draw. Dann kommt der Showdown im 2-7 Single Draw und die schlechteste Hand gewinnt den 2-7 Single Draw Pot. Behalten sie das immer im Hinterkopf, wenn sie 2-7 Single Draw spielen: Die schlechteste Hand gewinnt im 2-7 Single Draw! Viel Glück an den 2-7 Single Draw Tischen!

Originally posted 2010-07-30 02:00:29. Republished by Blog Post Promoter


Während man vor ein bis zwei Jahren noch die Profi Pokerspieler beim online poker beobachten konnte, wie sie sich gegenseitig fünfstellige Beträge im Texas Hold’em abgenommen haben, hat sich die High Stakes Szene mittlerweile verändert, denn es wird stattdessen immer mehr Omaha Hold’em gespielt. Viele sagen sogar, dass Omaha Hold’em Texas Hold’em bald als beliebteste Pokervariante ablösen wird und da das nicht unwahrscheinlich ist, erklären wir ihnen nun die Regeln und geben ihnen einige Tipps zu Omaha Hold’em.

Im Gegensatz zu Texas Hold em werden beim Omaha Hold’em jedem Spieler am Anfang der Hand vier statt zwei verdeckte Karten  ausgegeben. Wie immer setzen auch im Omaha Hold’em die beiden Spieler nach dem Dealer die Blinds und die erste Setzrunde beginnt beim Spieler nach dem Big Blind. Jeder Spieler kann nun der Reihe nach entweder callen, raisen oder folden. Diese Setzrunde ist beendet, sobald jeder entweder seine Hand aufgegeben, also gefolded, oder das aktuell höchste Raise gecalled hat.
Danach folgt beim Omaha Hold’em pokern der Flop, das heißt der Dealer deckt drei Gemeinschaftskarten auf, die für jeden Spieler gelten und legt sie in die Mitte des Tisches. Es beginnt die zweite Setzrunde im Omaha Hold’em. Sobald diese abgeschlossen ist, kommt der Turn, eine weitere offene Karte samt Setzrunde. Zuletzt folgt der River, das ist eine letzte offene Karte, begleitet von der letzten Setzrunde. Sollten nach dieser noch zwei oder mehr Spieler in der Hand sein, kommt es zum Showdown. Dabei stellt beim Omaha Hold’em jeder Spieler aus genau zwei seiner verdeckten und drei seiner offenen Karten das beste Pokerblatt zusammen. Wenn er also in einer typischen Omaha Hold’em Hand 2-3-4-5 auf der Hand hat und 6-K-K-Q-Q auf dem Tisch liegt, hat er beim Omaha Hold‘em keine Straight, sondern als bestes Blatt K-K-Q-5-4! Eine Straight hätte er, wenn er zum Beispiel 4-5-8-K auf der Hand hätte und 6-7-3-K-A auf dem Tisch läge – nämlich 3-4-5-6-7. Die 8 aus der eigenen Hand zählt beim Omaha Hold’em nicht, da er ja genau zwei seiner verdeckten und drei der Gemeinschaftskarten benutzen muss.

Wenn sie Omaha Hold’em spielen, sollten sie vor allem auf ihre Draws viel wert legen. Das bedeutet, dass sie am Flop abschätzen müssen, welche Chance ihre Hand hat, auf Turn und River zu einem Monster zu werden. Wenn sie zum Beispiel 4-5-7-8 auf der Hand halten, davon zwei Herz, dann kommt auf dem Flop 3-6-9 mit zwei Herz, dann macht ihnen jede 2, jede 7, jede 5 und jede 10 am turn eine straight und jedes Herz den Flush. Das sind 21 von 43 noch verbleibenden Karten im Deck, die ihnen ein Monster bescheren und wenn sie damit am Flop all in gehen, sind sie im Omaha Hold’em gegen jeden Drilling weit vorn. Achten sie beim Omaha Hold’em auf ihre Draws und spielen sie sie, dann werden sie mit Omaha Hold’em bald viel Geld verdienen!

Originally posted 2010-04-23 09:38:46. Republished by Blog Post Promoter


Im heutigen Artikel hier auf unserem Blog geht es um die Grundlagen des Pot Limit Omaha Hold Em Online Poker, nähmlich um die Omaha Regeln. All die ausgefeilten Spiel Konzepte des Pot Limit Omaha Hold Em Poker nutzen ihnen rein garnichts, wenn sie nicht die Omaha Regeln bis ins Mark beherrschen. Nur wenn sie diese Regeln im Schlaf rezitieren können, werden sie wirklich sicher in ihren Omaha Regeln sein und andere Spieler vollkommen dominieren können. In diesem Artikel gehen wir davon aus, dass sie schon No Limit Texas Hold Em Poker beherrschen, wir werden uns also auf die Unterschiede zwischen dem Pot Limit Omaha Hold Em Poker und dem No Limit Texas Hold Em Poker beschränken. Zunächst ist bei den Omaha Regeln zu bemerken, dass Pot Limit Omaha Hold Em Poker praktisch identisch mit dem No Limit Texas Hold Em Poker ist, bis auf wenige Unterschiede in den Omaha Regeln, die wir jetzt genau beleuchten werden.

Die Omaha Regeln unterscheiden sich vor allem in der Anzahl der verdeckten Karten, die man auf die Hand bekommt. Verglichen mit dem No Limit Texas Hold Em Poker sind es beim Omaha Hold Em Poker nämlich doppelt so viele! Das heißt, dass die Omaha Regeln vorschreiben, dass jeder Spieler vier Karten auf die Hand bekommt. Was man bei den Omaha Regeln aber unbedingt wissen muss ist, dass man von diesen vier Karten nur zwei für seine Hand benutzen darf, die anderen drei müssen nach den Omaha Regeln zwangsweise von den Gemeinschaftskarten kommen. Das resultiert laut den Omaha Regeln nun darin, dass man keinen Flush hat, wenn man auf der Hand ein Karo Ass hat und auf dem Tisch liegen vier weitere Karo Karten. Sie sollten die Omaha Regeln auch beim Live pokern auswendig kennen, damit sie siegen!

Originally posted 2011-12-01 13:57:34. Republished by Blog Post Promoter

Regeln von 7 Card Stud

posted by Josef

Vor dem Advent des Texas Hold’em war 7 Card Stud die beliebteste Pokervariante der Welt, auch ist 7 Card Stud die Älteste. Vor allem die erfahrenen Spieler schätzen 7 Card Stud weil es andere taktische und mathematische Möglichkeiten als Texas Hold’em bietet und weil sie es noch von früher kennen. Es ist jedenfalls für jeden Pokerspieler nützlich mal über den Tellerrand zu schauen und sich mit anderen varianten vom pokern auseinander zu setzen um den eigenen Horizont zu erweitern. Daher erklären wir ihnen in diesem Artikel die Regeln von 7 Card Stud und geben ihnen einige Tipps dazu.

7 Card Stud wird mit verdeckten und offenen, statt wie bei Texas Hold em mit verdeckten und Gemeinschaftskarten gespielt. Zunächst setzen alle Spieler den Mindesteinsatz, auch Ante genannt. 7 Card Stud wird also ohne Big Blind und Small Blind gespielt. Dann teilt der Dealer jedem Spieler zwei verdeckte und eine offene Karte aus und der Spieler mit der niedrigsten offenen Karte beginnt die erste Setzrunde. Sobald diese beendet ist teilt beim 7 Card Stud der Dealer jedem noch eine offene Karte aus und es folgt die zweite Setzrunde. Das wird dann noch zweimal wiederholt, sprich: Es gibt eine dritte offene Karte, dann eine Setzrunde, dann eine vierte offene Karte und noch eine Setzrunde. Zuletzt folgt eine letzte – verdeckte! – Karte (daher der Name 7 Card Stud) und eine letzte, fünfte Setzrunde. Sollten hiernach noch zwei oder mehr Spieler in der Hand sein kommt es zum Showdown und jeder Spieler bildet aus den ihm zur Verfügung stehenden 4 offenen und 3 verdeckten Karten sein Pokerblatt.

Beim 7 Card Stud sollten sie rigoros auf eine gute Auswahl ihrer Starthände achten. Das nicht zu tun ist der am häufigsten begangene Anfängerfehler beim 7 Card Stud. In der Praxis bedeutet das, dass sie im 7 Card Stud ihre Starthände nach 3 Kriterien beurteilen sollten: Farbe, Zusammenhang und Güte. Zusammenhang beschreibt dabei die Nähe der Karten zueinander, 7-8-9 zum Beispiel macht öfter die Straße als A-6-T und ist daher beim 7 Card Stud in diesem Aspekt besser. Farbe zielt im 7 Card Stud auf Flushes ab: Es ist gut, alle 3 Karten in einer Farbe zu haben, weil sie dann häufiger den Flush machen. Güte bedeutet, dass ein Drilling auf der Hand am besten ist, dann folgen Pairs (zum Beispiel 2-K-K) und schließlich die Höhe der Karten, wenn sie weder einen Drilling noch ein Pair haben. Sollte das der Fall sein und sie haben weder gut zusammenhängende Karten noch alle drei in einer Farbe sollten sie im 7 Card Stud nur Karten spielen, die sämtlich zehn bis Ass sind!

Halten sie sich an diese Hinweise und sie werden schnell viel Geld mit 7 Card Stud verdienen.

Originally posted 2010-05-08 16:35:19. Republished by Blog Post Promoter

Texas Hold’em Regeln

posted by Josef

92 Texas Holdem Regeln

Texas Hold'em Regeln

Viele Leute möchten Poker lernen und viele davon speziell Texas Hold’em, da dies eine der beliebtesten Varianten schlechthin ist. Egal ob in der realen Welt im Kreis von Freunden oder im Internet in einem der Onlinepokerräume, Texas Hold’em hat seinen besonderen Reiz und man findet überall begeisterte Mitspieler, die sich dieser Variante des Pokerspiels verschrieben haben.

Texas Hold’em eignet sich daher besonders auch für Einsteiger, die zunächst noch keine Ahnung von den Texas Hold’em Regeln (oder überhaupt von Poker Rules ganz allgemein) haben. Die wesentlichen Regeln lassen sich in relativ kurzer Zeit erlernen und es gibt keinen Mangel an Texten, Tutorials und Büchern, die sich mit diesem Thema befassen. Einige davon auf Deutsch, ein größeres Angebot gibt es jedoch auf Englisch. Eine Übersicht über die wichtigsten Texas Hold’em Regeln folgt hier.

Wesentlicher Teil der Texas Hold’em Regeln und ein wichtiges Unterscheidungskriterium im Vergleich mit anderen Pokervarianten sind die offenen Karten (engl. Board Cards oder Community Cards) und die Art und Weise, wie eine Kombination dieser offenen Karten mit den privaten Hand-Karten (engl. Hole Cards) erlaubt ist. Bei Texas Hold’em gibt es fünf offene Karten, die sich mit maximal zwei Hand-Karten kombinieren lassen, um eine Pokerhand zu bilden. Gespielt wird wie üblich mit französischen oder anglo-amerikanischen Karten mit 52 Blatt.

Sobald der Geber (engl. Dealer) bestimmt wurde, beginnt das Spiel und folgt einem festgelegten Schema, das aus einer Folge von maximal vier Runden besteht. Diese Runden haben englische Bezeichnungen (in korrekter Reihenfolge: Preflop, Flop, Turn und River). Sind danach noch mindestens zwei Spieler übrig, erfolgt der Showdown, bei dem die Pokerspieler jeweils ihre stärkste Pokerhand bilden und die Werte miteinander vergleichen, um den Sieger zu bestimmen. Nicht selten steigen die einzelnen Spieler jedoch schon vorher aus, wenn sie sich keine realistischen Gewinnchancen ausrechnen.

Ein weiteres Merkmal, welches Texas Hold’em als Pokervariante von anderen Varianten unterscheidet, sind die Mindesteinsätze (engl. Blinds). Der Spieler, der am Pokertisch zur Linken des Gebers sitzt, muss als vorgeschriebenen Mindesteinsatz den sogenannten Kleinen Mindesteinsatz (engl. Small Blind) leisten, sein linker Nachbar wiederum den Größen Mindesteinsatz (engl. Big Blind), der normalerweise das Doppelte des Kleinen Mindesteinsatzes beträgt.

Auch deutsche Spieler, die Poker auf Deutsch lernen möchten, sollten sich mit den englischen Begriffen vertraut machen, da diese auch in deutschen Tutorials sehr verbreitet sind und da viele Onlinepokerräume Spieler aus der ganzen Welt anlocken. So lässt sich das Pokern lernen und man kann gleichzeitig noch etwas für seine Sprachkenntnisse tun!

Originally posted 2010-02-17 20:43:02. Republished by Blog Post Promoter